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	<title>Surfen lernen Archive - Live Love Surf</title>
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	<title>Surfen lernen Archive - Live Love Surf</title>
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		<title>Beach Break, Grüne Welle, Rip Current? Begriffe, die jeder Surfer kennen sollte.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Niedenzu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 14:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf]]></category>
		<category><![CDATA[Surf Vibes]]></category>
		<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Tag am Meer! Leichter offshore Wind. Perfekte grüne Wellen. Surfer im Line-Up. Der Dude mit seinem Shortboard unter dem Arm scheint völlig gestoked. Erzählt etwas von overhead, Barrels und endlosen Lefthandern. Dem Ride seines Lebens.&#160;&#160; Ihr freut euch mit ihm. Fragt euch aber trotzdem&#160;&#160;– was meint er eigentlich? Der folgende Guide durch das Wellen Vokabular und den Surfer Slang bringt Licht ins Dunkel. Und wird euch helfen die Sprache der Surfer zu verstehen. Als Surfanfänger fühlst du dich manchmal wie der letzte Idiot. Mach dir nichts draus. Das geht jedem so! A-Frame What a beauty! Die Welle bricht gleichmäßig nach links und rechts. Ihr könnt es euch aussuchen in welche Richtung ihr surfen möchtet.&#160; Beach Break Surfspots bei denen die Wellen an den Sandbänken eines Sandstrands brechen. Prima für Beginner. Sandiger Untergrund und daher meist ungefährlich. Big Waves&#160; Riesige Wellen. So richtig hoch. Bodyboarden Wo es Surfer gibt sind oft auch Bodyboarder im Wasser. Bodyboarder fahren die Wellen liegend mit einem kurzen Schaumstoffboard vor der Brust ab. Meist mit Flossen zum schnellen Anpaddeln.&#160; Channel Das Wasser gebrochener Wellen muss irgendwie zurück ins Meer fließen. Es bilden sich Rückströmungsbereiche. Erfahrene Surfer nutzen den sogenannten Channel um leichter in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://livelovesurf.de/beach-break-gruene-welle-rip-current-begriffe-die-jeder-surfer-kennen-sollte/">Beach Break, Grüne Welle, Rip Current? Begriffe, die jeder Surfer kennen sollte.</a> erschien zuerst auf <a href="https://livelovesurf.de">Live Love Surf</a>.</p>
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<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph">Was für ein Tag am Meer! Leichter offshore Wind. Perfekte grüne Wellen. Surfer im Line-Up. Der Dude mit seinem Shortboard unter dem Arm scheint völlig gestoked. Erzählt etwas von overhead, Barrels und endlosen Lefthandern. Dem Ride seines Lebens.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr freut euch mit ihm. Fragt euch aber trotzdem&nbsp;&nbsp;– was meint er eigentlich? Der folgende Guide durch das Wellen Vokabular und den  Surfer Slang bringt Licht ins Dunkel. Und  wird euch helfen die Sprache der Surfer zu verstehen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Als Surfanfänger fühlst du dich manchmal wie der letzte Idiot. Mach dir nichts draus. Das geht jedem so!</p></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>A-Frame</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">What a beauty! Die Welle bricht gleichmäßig nach links und rechts. Ihr könnt es euch aussuchen in welche Richtung ihr surfen möchtet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beach Break</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Surfspots bei denen die Wellen an den Sandbänken eines Sandstrands brechen. Prima für Beginner. Sandiger Untergrund und daher meist ungefährlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Big Waves&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Riesige Wellen. So richtig hoch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bodyboarden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo es Surfer gibt sind oft auch Bodyboarder im Wasser. Bodyboarder fahren die Wellen liegend mit einem kurzen Schaumstoffboard vor der Brust ab. Meist mit Flossen zum schnellen Anpaddeln.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Channel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wasser gebrochener Wellen muss irgendwie zurück ins Meer fließen. Es bilden sich Rückströmungsbereiche. Erfahrene Surfer nutzen den sogenannten Channel um leichter in das Line-Up paddeln zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Close Out</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Scheinbar endlose Wellen am Strand aber keine Surfer im Wasser? Closed-out Wellen brechen an jedem Punkt ihres Daseins gleichzeitig. Ermöglichen weder Einstieg noch Abfahren für Surfer.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drop</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Moment unmittelbar nach dem Take-Off. Wird als Start vor allem bei hohen und steilen Wellen bezeichnet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drop In</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorfahrt genommen! Paddelt ihr eine Welle an die bereits ein anderer Surfer abfährt müsst ihr euren Take-off&nbsp;&nbsp;abbrechen. Starten zwei Surfer gleichzeitig so hat der sich näher am Peak befindliche Surfer Vorfahrt. Solltet ihr versehentlich einen drop in verursachen so gebt ihr/ihm ein kurzes Zeichen der Reue.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://livelovesurf.de/wp-content/uploads/2020/02/Sufer-ABC_-Drop-In-_-Live-Love-Surf-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-726" srcset="https://livelovesurf.de/wp-content/uploads/2020/02/Sufer-ABC_-Drop-In-_-Live-Love-Surf-1024x683.jpg 1024w, https://livelovesurf.de/wp-content/uploads/2020/02/Sufer-ABC_-Drop-In-_-Live-Love-Surf-300x200.jpg 300w, https://livelovesurf.de/wp-content/uploads/2020/02/Sufer-ABC_-Drop-In-_-Live-Love-Surf-768x512.jpg 768w, https://livelovesurf.de/wp-content/uploads/2020/02/Sufer-ABC_-Drop-In-_-Live-Love-Surf-1536x1024.jpg 1536w, https://livelovesurf.de/wp-content/uploads/2020/02/Sufer-ABC_-Drop-In-_-Live-Love-Surf-2048x1365.jpg 2048w, https://livelovesurf.de/wp-content/uploads/2020/02/Sufer-ABC_-Drop-In-_-Live-Love-Surf-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>&#8222;Aus der Bahn&#8220; &#8211; Ein klassischer Drop In nervt nicht nur. Er sorgt auch für schlechte Surfvibes.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Duckdive</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Rollt eine mächtige Wasserwalze auf euch gibt’s nur eins – unten durch. Mit dieser Technik können&nbsp;&nbsp;Surfer mit ihrem Board durch die Welle hindurchtauchen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Goofy</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Surfer steht mit dem rechten Fuß in Surfrichtung vorne. Regulars haben den linken Fuß vorn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Grüne Welle</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ultimative Ziel aller Surfschüler: eine grüne Welle ansurfen. Kann man nicht beschreiben. Du wirst es spüren. Aber mal ganz emotionslos – bezeichnet den noch nicht gebrochenen Teil einer Welle.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>High Tide</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Höchster Wasserstand nach der Flut. Surfbedingungen ändern sich mit den Gezeiten. Ganz unterschiedlich für verschiedene Surfspots.&nbsp;&nbsp;Am besten beobachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impact Zone</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tief einatmen und schnell weg hier. Direkt vor dir schlagen hohe Wellen ein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leash</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Gummileine. Ohne sie müsstest du ständig deinem Board hinterherschwimmen. Verbindet dich und dein Brett. Nach einem Sturz bringt sie euch schnell wieder zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Left(hander)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gibt die Richtung der Welle an in die sie bricht. Vom Meer aus gesehen zur linken Seite. Für Beobachter am Strand bewegt sich der Surfer nach rechts hinein in die Wellenwand.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Line Up</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ansammlung von Surfern im Wasser. Liegt hinter der Brandungszone. Hier warten die Surfer auf das nächste Set.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Locals</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Surfer die in der Gegend wohnen. Respektiert das Heimrecht. Beobachtet sie und lernt von ihnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Low Tide</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tiefster Wasserstand nach Ebbe. Schuld sind die Gezeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Overhead</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wellen größer als Kopfhöhe eines Surfers.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Offshore</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ablandige Windrichtung. Erhöhter Puls bei Surfern. Wellen bauen sich steiler auf und brechen sauber.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Onshore</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Windrichtung vom Meer. Auflandig. Macht das Wasser choppy und lässt die Wellen unsauberer brechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Peak</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der optimale Punkt für den Take-off. Hier ist die Welle am höchsten und beginnt zuerst zu brechen. Wer hier startet surft am längsten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pointbreak</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zum Beachbreak brechen die Wellen nicht an den Sandbänken eines Strandes sondern an einem festen sich nicht verändernden Punkt. Der Swell trifft dabei seitlich auf die Landzunge und formt oftmals sehr lang laufende Wellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pro</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Surfer die einfach nur richtig gut surfen. Könnte man stundenlang zuschauen. Nicht zu verwechseln mit Bro!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Regular</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Surfer steht mit dem linken Fuß in Surfrichtung vorne. Goofys haben den rechten Fuß vorn.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Right(hander)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gibt die Richtung der Welle an in die sie bricht. Vom Meer aus gesehen zur rechten Seite. Für Beobachter am Strand bewegt sich der Surfer nach links hinein in die Wellenwand.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rip Current</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Brandungsrückstrom. Häh? Rip Currents sind starke und teilweise gefährliche Strömungen weg vom Strand. Vom Beach aus schwer auszumachen. Erwischt dich die Strömung treibst du auf das offene Meer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Set</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Gruppierung von Wellen unterschiedlicher Höhe die in mehr oder weniger gleichen Abständen auf die Küste treffen. Nicht zu verwechseln mit den vergleichsweise kleineren Wellen die kontinuierlich im Strandbereich brechen. Zwischen einzelnen Sets spricht man von Set Pausen. Zeit zum Durchschnaufen oder sich in Position zu paddeln.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Shorebreak</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wellen brechen entweder unmittelbar vor oder direkt auf den Strand. Surfbar nur für geübte Vertreter des Board Sports.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stoked</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aaaaaaah. Ausdruck unfassbarer Seligkeit. Euphorie und Begeisterung eines Surfers nach einer gelungenen Surf Session lassen sich nicht in Worte fassen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Surfed out</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendwann ist Schluss. Nichts geht mehr. Ausgesurft. Pause. Dauert aber meist nicht lange an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Swell</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der englische Begriff für Dünung. Sorgt bei richtiger Höhe und entsprechender Periode für Glücksgefühle bei Surfern. Verantwortlich sind heftige Ozean Stürme die ihre Energie auf das Wasser übertragen. Es entstehen Sturmwellen. Völlig wild und ungeordnet. Außerhalb des Sturmgebiets formen sich Sturmwellen zu geordneten Wellen, dem sogenannten Swell. Bei ihrer Wanderung durch die Meere wird Energie übertragen und surfbare Wellen entstehen in den flacheren Küstenregionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Take-Off</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Moment des Übergangs vom Anpaddeln der Welle bis zum Stehen auf dem Brett. Klingt einfach. Erfordert allerdings etwas Übung. Surfschüler trainieren Ablauf und richtiges Timing zunächst am Strand. Meist erkennbar am gemeinschaftlichen Paddeln im Sand und synchronen Aufspringen aufs Board.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tube</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Traum eines jeden Surfers. Einmal in der Röhre gleiten. Eine Tube, oder auch Barrel genannt, entsteht, wenn eine steil brechende Welle auf schnell ansteigenden Meeresboden trifft. Die Lippe bricht dabei weit nach vorn auf die Wasseroberfläche und formt eine zur Seite geöffnete hohle Welle.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Turn</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Welle Kurven fahren. Entweder top oder bottom turn. Je nachdem wo der Surfer gerade durch die Welle navigiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wipeout</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unvermeidlich. Egal ob Anfänger oder fortgeschritten. Bezeichnet einen spektakulären Abgang nach einem Sturz oder wenn ein Surfer plötzlich von einer großen Welle überrascht und erfasst wird. Erinnert an einen Spülgang in der Waschmaschine. Kurzer Adrenalinschub. Geht vorüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>White Water</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weißwasserwellen. Wellen die bereits gebrochen sind. Beliebt bei Surfanfängern da man wenig (an)paddeln muss um auf dem Board zu stehen.</p>
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		<title>Surfen lernen. Als Familie ins Surfcamp, Surfschule oder Surfvilla?</title>
		<link>https://livelovesurf.de/surfen-lernen-familie-surfcamp-surfschule-surfvilla/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Angela Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2019 21:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Surf]]></category>
		<category><![CDATA[Surf Vibes]]></category>
		<category><![CDATA[Surfen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Surfen mit Kids]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du überlegst dir mit deiner Familie einen Surfurlaub zu machen? Gemeinsam surfen zu lernen? Genauso ging es uns vor 6 Jahren. Und aus Erfahrung können wir sagen, dass es nichts Schöneres gibt als einen&#160;gemeinsamen Surfurlaub&#160;mit der Familie zu verbringen. Mit den Surfbrettern unter dem Arm in die Wellen zu paddeln, sich gegenseitig anzufeuern, die Umgebung zu&#160;genießen, die Sonne zu spüren, auf die nächste Welle zu warten und das Leuchten in den Augen deiner Kinder zu sehen. Wenn du noch nie auf einem Board gestanden bist, wirst du dir sicherlich überlegen, wie ihr euren Surfurlaub am besten gestaltet. Denn schließlich sollen alle in der Familie Spass dabei haben. Angela und Simone finden z.B. Yoga eine tolle Ergänzung zum Surfen. Ben, als Einzelkind, findet es wichtig an einem Ort zu sein, wo auch andere Kinder sind, mit denen er etwas unternehmen kann. Gegen einen Swimmingpool hatte bisher auch keiner etwas einzuwenden. Uwe findet es schön, sich mit anderen Surffamilien auszutauschen. Dann aber auch mal wieder sein eigenes Ding zu machen. Und für unseren Food Experten Matthias gehört ein ordentlicher BBQ zur Grundausstattung. Es müssen viele Bedürfnisse unter einen Hut gebracht werden. Damit du einen tollen Surfurlaub gemeinsam mit der ganzen Familie erleben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://livelovesurf.de/surfen-lernen-familie-surfcamp-surfschule-surfvilla/">Surfen lernen. Als Familie ins Surfcamp, Surfschule oder Surfvilla?</a> erschien zuerst auf <a href="https://livelovesurf.de">Live Love Surf</a>.</p>
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									<p>Du überlegst dir mit deiner Familie einen Surfurlaub zu machen? Gemeinsam surfen zu lernen?</p><p>Genauso ging es uns vor 6 Jahren. Und aus Erfahrung können wir sagen, dass es nichts Schöneres gibt als einen <span style="color: #000000;"><strong>gemeinsamen Surfurlaub</strong></span> mit der Familie zu verbringen. Mit den Surfbrettern unter dem Arm in die Wellen zu paddeln, sich gegenseitig anzufeuern, die Umgebung zu genießen, die Sonne zu spüren, auf die nächste Welle zu warten und das Leuchten in den Augen deiner Kinder zu sehen.</p><p>Wenn du noch nie auf einem Board gestanden bist, wirst du dir sicherlich überlegen, wie ihr euren Surfurlaub am besten gestaltet. Denn schließlich sollen alle in der Familie Spass dabei haben. Angela und Simone finden z.B. Yoga eine tolle Ergänzung zum Surfen. Ben, als Einzelkind, findet es wichtig an einem Ort zu sein, wo auch andere Kinder sind, mit denen er etwas unternehmen kann. Gegen einen Swimmingpool hatte bisher auch keiner etwas einzuwenden. Uwe findet es schön, sich mit anderen Surffamilien auszutauschen. Dann aber auch mal wieder sein eigenes Ding zu machen. Und für unseren Food Experten Matthias gehört ein ordentlicher BBQ zur Grundausstattung.</p><p>Es müssen viele Bedürfnisse unter einen Hut gebracht werden. Damit du einen tollen Surfurlaub gemeinsam mit der ganzen Familie erleben kannst, haben wir hier mal einige Möglichkeiten für dich zusammengestellt.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">1/ Surfcamp als Familie. Schnelle Fortschritte in der Surf Gemeinschaft.</h2>				</div>
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									<p>Wenn ihr als Familie einen gemeinsamen Surfurlaub verbringen möchtet, dann macht ein Surfcamp auf jeden Fall Sinn. Ein Surfcamp erkennt ihr immer daran, dass man in einer Art Gemeinschaft lebt und zusammen mit anderen Familien surfen lernt.</p><p>Gute Familiencamps lassen den Familien auch Freiraum für individuelle Unternehmungen. In einem Surfcamp geht der Surfkurs meistens über eine Woche. Die Kids knüpfen super schnell Kontakt zu anderen Kindern, finden neue Freunde und sind auch abseits des Surfkurses beschäftigt.</p><p>Familiensurfcamps bieten oft individuelle Familien Unterkünfte mit Selbstversorgung an. Macht vor allem dann viel Sinn wenn die Kids noch jünger sind. Das können Chalets, Zelte oder Mobile Homes sein. Je nach Vorliebe gibt es meist verschiedene Standards – von der einfachen Zeltvariante bis hin zum „Glamping“ mit schickem Bad und Spühlmaschine. Vor allem in Frankreich findet man zahlreiche Family Surfcamps auf Campingsplätzen, wo den Kids zudem ein ordentliches Rahmenprogramm geboten wird.</p><p>Gute Familiencamps lassen den Familien auch Freiraum für individuelle Unternehmungen. Das ist wichtig um auch einfach mal &#8222;sein eigenes Ding&#8220; machen zu können. In einem Surfcamp geht der Surfkurs meistens über eine Woche. Natürlich wird dabei viel Zeit im Wasser verbracht. Aber auch großen Wert auf die Vermittlung von Theoriewissen gelegt.</p><p>Es ist wichtig das richtige Surfcamp für die Familie zu finden. Bitte achtet bei der Auswahl darauf, dass sich das Camp auf die <strong>Bedürfnisse von Familien</strong><b> </b>spezialisiert hat. Sonst ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch in einem Surfcamp mit partyverrückten 20jährigen zu landen.</p>								</div>
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									<p><span style="color: #000000;"><strong>Hierauf solltet ihr bei der Auswahl des Family Surfcamps achten:</strong></span></p>								</div>
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										<span class="elementor-icon-list-text">Hat sich das Surfcamp auf Familien spezialisiert?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Gibt es eigene Surflehrer für Kinder? Wir raten dazu, dass Kinder getrennt von den Erwachsenen unterrichtet werden. Den Kids macht das mehr Spass. Und Mama und Papa können sich ganz auf sich konzentrieren, ohne ständig auf den Nachwuchs zu schauen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Soll die Unterkunft eher einfach (Zelt) oder komfortabler sein („Glamping“ Chalet mit Bad und Toilette)?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Gibt es eine Kinderbetreuung vor Ort?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Gibt es ein Rahmenprogramm, für das sich auch nicht surfbegeisterte Familienmitglieder begeistern lassen (z.B. Yoga)?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Ab welchem Alter dürfen die Kinder an einem Surfkurs teilnehmen? Bei uns war es ab 6 Jahren.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Gibt es Aktivitäten für die Kinder abseits vom Surfen (z.B. Fussball, Basketball, Skater Rampe)?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Was kann man sonst noch unternehmen (z.B. Radfahren, Klettergarten, Pool)?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Liegt der Surfstrand in Fußnähe? Es kann ganz schön anstrengend sein mit kleinen Kindern immer wieder das Auto ein- und auszupacken oder einen Parkplatz suchen zu müssen.</span>
									</li>
						</ul>
						</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">2/ Individueller Surfurlaub mit Surfkurs. Flexibilität für Organisationswillige.</h2>				</div>
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									<p>Wenn ihr gerne verschiedene Strände ausprobieren oder zeitlich flexibel bleiben möchtet, bietet es sich an, einfach nur einen<span class="apple-converted-space"> </span><strong>Surfkurs vor Ort</strong><span class="apple-converted-space"> </span>zu buchen. Ihr könnt den Surfkurs ganz flexibel an einzelnen Tagen oder auch zusammenhängend buchen. Ein einzelner Surfkurstag ist dann zu empfehlen, wenn du einfach mal wissen willst wie es sich anfühlt auf einem Surfbrett zu liegen und die  Wellen unter sich zu spüren. Wir müssen dich aber gleich mal vorwarnen: viel lernen wirst du dabei allerdings nicht.</p><p>Anderes als in einem Surfcamp müsst ihr euch um eure Unterkunft selber kümmern. Was allerdings aufgrund zahlreicher Anbieter wie<span class="apple-converted-space"> </span><a href="https://airbnb.com/">Airbnb</a><span class="apple-converted-space"> </span>und Fewo keine große Sache sein dürfte. Diese Option ist auch perfekt für Campingliebhaber, die mit ihrem Bus oder Wohnwagen unterwegs sind und einfach mal das Surfen ausprobieren möchten.</p>								</div>
				</div>
					</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="color: #000000;"><strong>Willst du individuell reisen und vor Ort einen Sufkurs buchen musst du auf einiges achten. Die wichtigsten Dinge haben wir hier für dich zusammengestellt:</strong></span></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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							<ul class="elementor-icon-list-items">
							<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Es bietet sich an die Unterkunft vorher zu buchen damit du nicht zuviel Zeit verlierst am Surfort fündig zu werden. Bist du mit dem Campingbus oder Zelt unterwegs bietet sich an in den Sommer Monaten Juli / August in Frankreich einen Platz zu reservieren.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Die Qualität eines Surflehrers erkennst du am besten im Wasser. Beobacht ihn / sie im Umgang mit den Schülern. Surft er/sie ständig selber und lässt er/sie die Schüler alleine = Hände weg. Ist er/sie mit im Wasser, motiviert sein Schüler und gibt dem Brett auch mal einen Schubs, damit es besser in die Welle kommt, dann kannst du einen näheren Blick darauf werfen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Frage die Surfschüler wie sie mit dem Kurs zufrieden sind. Die beste Zeit, die sich hierfür anbietet, ist unmittelbar nach dem Kurs im Wasser. Noch bevor sie ihre Bretter zurück in die Surfschule tragen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">In welcher Sprache wird unterrichtet? In Frankreich wird, bis auf wenige Ausnahmen, meist nur in französisch unterrichtet. In Spanien und Portugal in englisch. In einigen wenigen Fällen findet man auch deutsche Surflehrer, die in deutsch unterrichten. Das Sprachthema ist natürlich vor allem bei kleineren Kindern wichtig, da sie sonst nicht verstehen, was der Surflehrer erzählt.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Gibt es jeden Tag einen neuen Surflehrer? Wenn ja, dann frag einfach ob es eine Möglichkeit gibt über mehrere Tage beim gleichen Surflehrer zu bleiben. Vor allem kleinere Kinder fühlen sich sonst schnell überfordert.</span>
									</li>
						</ul>
						</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">3/ Surfvillas mit integriertem Surfangebot. Gemeinschaft &amp; Komfort mit Wohlfühlfaktor </h2>				</div>
				</div>
					</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Es gibt immer mehr Anbieter von Familienunterkünften die mit den örtlichen Surfschulen kooperieren und ein Komplettpaket anbieten. Und hier gibt es von einfachen Unterkünften bis hin zu traumhaften Surf Villas wirklich alles was das Herz begehrt. Wir empfehlen allerdings immer darauf zu achten, dass ihr als Familie in eigenen Einheiten seid. Vor allem die Kleinen brauchen ihre Ruhezeiten. Und wenn die Kids mal quengeln ist es gut, wenn man sich in die eigenen 4 Wände zurückziehen kann. Achtet auch darauf, dass eure Unit ein eigenes Bad hat (für uns ist das bei vielen der Unterkünfte ein echter Killer).</p><p>Das Besondere an diesen Surfvillas ist oft, dass gemeinsam gegessen wird. Das kann bei Kindern oft schwierig sein &amp; sollte im Vorfeld genau bedacht werden. Es gibt auch Surfvillas mit angeschlossenem Restaurants. Das ist natürlich am komfortablesten und gibt den Eltern einen wohlverdienten Break vom häuslichen Kochmarathon.</p><p>Das Gute an den Sufvillas ist, dass sich die Inhaber bzw. Betreiber idR sehr gut am Surfspot auskennen und auch nur mit Surfschulen zusammenarbeiten, von denen sie selbst überzeugt sind (schließlich wollen sie ja, dass ihr wiederkommt).</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Auf folgende Dinge solltest du bei der Auswahl der Surfvilla achten:</strong></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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							<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Ist die Surfvilla für Familien ausgelegt?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Gibt es abgeschlossene Einheiten für die Familie, am besten mit integriertem Bad?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Gibt es einheitliche Essenszeiten bzw. schmeckt das Essen allen Familienmitgliedern?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Wie ist die Unterrichtssprache am Surfspot (bei kleineren Kindern macht es Sinn wenn die Surflehrer deutsch sprechen)?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Bietet die Surfvilla Angebote, bei denen sich auch Familienmitglieder wohlfühlen, die nicht surfen gehen (z.B. Yoga, Ausflüge)?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Wie ist die Lage der Villa zum nächsten Surfstrand?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Brauchst du ein Auto vor Ort oder gibt es einen Surfshuttle zu den einzelnen Surfsports?</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-check"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Wird eine Kinderbetreuung angeboten?</span>
									</li>
						</ul>
						</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-650910e elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="650910e" data-element_type="section" data-e-type="section">
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vor- und Nachteile</h2>				</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-03b8d86 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="03b8d86" data-element_type="section" data-e-type="section">
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wir haben hier die Vor- und Nachteile der einzelnen Unterkünfte für dich zusammengefasst.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-1">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">SURFCAMP</td><td class="column-3">SURFSCHULE</td><td class="column-4">SURFVILLA</td>
</tr>
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">VORTEILE</td><td class="column-2">Du lernst andere surfbegeisterte Familien kennen.</td><td class="column-3">Du bist zeitlich und örtlich unabhängig.</td><td class="column-4">Du musst dich vor Ort um nichts mehr kümmern.</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Du musst vor Ort selbst nichts mehr organisieren.</td><td class="column-3">Du kannst jederzeit den Anbieter wechseln.</td><td class="column-4">Du kommst leicht mit anderen Surfern oder Surffamilien in Kontakt</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Du machst in der Regel schnell Fortschritte, da der Kurs idR über mehrere zusammenhängende Tage geht.</td><td class="column-3">Du kannst das Surfen einfach mal ausprobieren um zu sehen ob es dir und deiner Familie gefällt.</td><td class="column-4">Die Surfleher sind idR Locals mit guter Orts- und Wellenkenntnis</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Bei deutschen Surfcamps finden die Kurse in deutscher Sprache, was vor allem bei einem Surfurlaub mit kleineren Kindern sehr sinnvoll sein kann. </td><td class="column-3">Die Locals haben oft ein besseres Verständnis von den Surfbedingungen vor Ort.</td><td class="column-4">Die Qualität des Surfunterrichts ist meist ausgezeichnet.</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">NACHTEILE</td><td class="column-2">Der Surfkurs geht in der Regel immer über eine Woche, d.h. du bist an eine Woche gebunden und hast eine somit eingeschränkte Flexibilität.</td><td class="column-3">Du musst deine Unterkunft selber organisieren. Hier helfen die Anbieter wie AirBnb.</td><td class="column-4">Wenn ihr die einzige Familie in Surfvilla seid, kann es für die Kids schnell langweilig werden.</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Du bist immer an dem Surfspot, an dem das Surfcamp eine Lizenz hat, auch wenn gerade keine Wellen sind. </td><td class="column-3">Der Surfkurs findet oft nur in englische Sprache bzw. in der Landessprache statt, was für allem bei kleineren Kindern schwierig ist.</td><td class="column-4">Für Individualisten kann das Leben in der Surfgemeinschaft anstrengend werden.</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Du kannst die den Lehrer nicht aussuchen bzw. wechseln. </td><td class="column-3">Die Auswahl der Anbieter ist oft intransparent und man muss einige Surfkurse ausprobieren um einen Anbieter zu finden, der dich und deine Familie wirklich weiterbringt.</td><td class="column-4">Wenn die Surfvilla mit einem Restaurant zusammenarbeitet kann das ganz schön teuer werden.</td>
</tr>
</tbody>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Unsere Empfehlung</h2>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Familien Surfurlaub mit dem Auto: Surfcamp</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Unsere ersten Surfversuche haben wir vor 6 Jahren in einem Familien Surfcamp in Frankreich gemacht. Hier konnten wir mit dem Auto hinfahren, konnten die Fahrräder mitnehmen und waren vor Ort flexibel. Unsere Unterkünfte waren Chalets mit integrierten Küchen zur Selbstversorgung. Während dieser Zeit haben wir Freundschaften geschlossen, die seit vielen Jahren Bestand haben. Wir treffen uns regelmäßig an verschiedenen Stränden Europas um gemeinsam als Familien surfen zu gehen. </p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Familien Surfurlaub für fortgeschrittene Anfänger: Individueller Surfurlaub mit Surfkurs</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-9dc9de1 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="9dc9de1" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Heute suchen wir uns die Surfspots vor allem in Frankreich, Spanien und Portugal. Die Unterkünfte buchen wir entweder über Airbnb, gehen campen oder mieten Chalets oder mobile Homes in den jeweiligen Surforten. Surfcoaching buchen wir dann flexibel direkt vor Ort dazu.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Surfurlaub ohne Kinder oder Fernreise: Surfvilla </h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>In Surfvillas fahren wir entweder ohne Kinder oder auf Fernreisen. Es ist einfach  fantastisch in der Surfgemeinschaft zu leben und sich nicht um das Essen kümmern zu müssen.</p><p> </p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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							</div>
		</div>
					</div>
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				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://livelovesurf.de/surfen-lernen-familie-surfcamp-surfschule-surfvilla/">Surfen lernen. Als Familie ins Surfcamp, Surfschule oder Surfvilla?</a> erschien zuerst auf <a href="https://livelovesurf.de">Live Love Surf</a>.</p>
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